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Junge Bäume peppen das Stadtbild von Reichenbach auf

erschienen am 14.06.2021
Junge Bäume peppen das Stadtbild von Reichenbach auf
Sie haben an den Bahnhofstraßen-Linden noch mal nach dem Rechten geschaut. Von links: Peter Tillak, früherer Vereinsvorsitzender, Fielmann-Niederlassungsleiterin Doren Poser und die neue Vereinsvorsitzende Ines Schröter-Reißmann. Foto: Gunter Niehus

Der Förderverein für Reichenbachs Parkanlagen sorgt für zusätzliches Grün. Und hat dafür einen Verbündeten.


Der Förderverein für Reichenbachs Parkanlagen sorgt für zusätzliches Grün. Und hat dafür einen Verbündeten.


Reichenbach. Mittlerweile blühen und gedeihen sie - und gehörten fest zum Landschaftsbild. Wahrscheinlich hatten gar nicht so viele Menschen mitbekommen, wie die neun Winterlinden beim Kreisverkehr an der Reichenbacher Bahnhofsstraße gepflanzt worden waren. "Wegen der Coronalage haben wir das im vergangenen Jahr nur im kleinen Rahmen machen können", sagt Ines Schröter-Reißmann, Vorsitzende des Fördervereins Parkanlagen der Stadt Reichenbach. Auch beim Partner der Begrünungsaktion, der Optikerfirma Fielmann, hatte man den Ball 2020 aus Pandemiegründen eher flach gehalten. "Hauptsache, die Reichenbacher können sich jetzt an den Bäumen erfreuen", sagt Niederlassungsleiterin Doren Poser.


Die Zusammenarbeit zwischen Verein und Optikerunternehmen gibt es schon einige Jahre und hatte sich eher zufällig bei einem Schwatz im Laden entwickelt. Bei Fielmann ist es Brauch, jedes Jahr für jeden Mitarbeiter einen Baum zu pflanzen. "Wir wollten Bäume pflanzen, die wollten Bäume haben", erinnert sich Doren Poser. "Das hatte einfach gut zusammengepasst. Deshalb machen wir weiter."


Wo in diesem Jahr gemeinsam gepflanzt wird, steht noch nicht fest. Auch Plätze, an denen der Förderverein mit anderen Baumpaten wieder für mehr Grün im Stadtgebiet sorgt, will man noch genauer festlegen. "Wir haben vor rund zwei Wochen einen Rundgang durch die Parks der Stadt gemacht", sagt Vorsitzende Schröter-Reißmann. "Dieser muss noch ausgewertet werden." Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit wird aber wohl der Park des Friedens werden. Dort sei man mit der bisherigen Pflege insgesamt nicht so wirklich zufrieden und sieht Verbesserungsbedarf. Außerdem will man den Weinholdplatz künftig wieder an die Stadt abgeben.